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Donnerstag, 4. Juni 2015

04. Juni - Tag 5 - Sedona Broken Arrow

Als Ausflugsziele für den 5. Tag haben wir uns für den Broken Arrow Trail und den Airportview entschieden.Der Broken Arrow Trail ist ein Hike für die ganze Familie und konnte ohne Probleme auch von Julius bewältigt werden. Eigentlich als Hin-Rück-Strecke kozipiert konnten wir diesen Hike mit der"High in the Hog" und "Twin Buttes" zu einer Rundsträcke umbauen (dadurch wurde die Strecke interessenter aber auch anspruchsvoller). Achtung: Auf den beiden letztgenannten Teilstrecken können Mountenbiker unterwegs sein.







Airport View

Zum Abschluss unseres Aufenthaltes in Sedona durfte ein Sonnenuntergang am Airport View nicht fehlen. Der Ausblick und das Farbenspiel der Sonne war einfach gigantisch; aber seht selber...! Hier sind wir dann auch auf die schon erwähnten Esos und Mitglieder verschiedener Glaubensrichtungen getroffen. Allen wollen nur diesen einmaligen Moment erleben. Kleiner Tip: Früh genug da sein --> es sind nur wenige Parkplätze vorhanden!!!




Fazit:

Sedona ist ein schöner Ort um einfach mal abzuschalten und die Natur zu genießen! Die vielseitigen Ausflugsmöglichkeiten können einen Aufenthalt noch weiter versüßen, sind jedoch recht teuer (Jeep-Touren, Fahrradtouren und Restaurants).

Mittwoch, 3. Juni 2015

03. Juni - Tag 4 - Sedona Devils Bridge


Am 4. Tag unseres Roadtrip sind wir schon sehr Früh bei unseren Gastgebern gestartet (6:30 a.m.).
Unser nächstes Ziel war die Stadt Sedona und ihre berüchtigten "Red Rocks". Wenn man die I-17 von Phoenix aus immer in Richtung Norden fährt, kommt man in ca 2 Std in Sedona an. Wir haben jedoch einen kleinen Zwischenstopp am "Montezuma Castle National Monument" gemacht. Hierbei handelt es sich wie beim Tonto Monument um eine von Indianern gebaute Berghöhlenstadt. Bildung/ Geschichte darf einfach nicht fehlen...

Montezuma Castle National Monument


Sedona

Sedona ist eine außergewöhnliche Stadt, schön aber mit sehr komischen Leuten. Nachdem wir uns ein wenig erkundigt haben, haben wir erfahren, dass aufgrung von "Kraftfeldern" viele Sekten und Esoteriker diesen Ort besuchen. Und überhaupt, haben wir den Altersduchschnitt mit Sicherheit um 20 Jahre gesenkt^^.


Chapel of the holy cross


Devils Bridge

Bei diesem außergewöhnlichen Hike bekommt man ein Fotomotiv geboten was nicht so leicht zu toppen ist. Die "Devils Bridge" ist eine von der Natur geschaffene Brücke. Wir können nur vermuten warum dieses Gebilde Devils bridge heißt, aber wir vermuten das es die Indianer diese Brücker aufgrund ihrer zerbrechlich wirkenden und schlanken Form so genannt haben! Zum Trailhead des eigentlichen Hikes gelangt man nur von einem Parkplatz an einer 4x4 Strecke vorbei. Probiert nicht mit einem PKW dort endlang zu fahren, das ist zwecklos und gefährlich.




Wer unter Höhenangst leidet, sollte sich die Mühre sparen und einen anderen Hike rund um Sedona vorziehen. Zum Anfang ist die Devils Bridge zwar 4-5 Meter breit doch an der Stelle wo wir gesessen haben nur noch ca. 1 1 /2 Meter. Einen Sturz von 70 Meter sollte man tunlichst vermeiden und sehr vorsichtig sein!





Fazit:

Sedona und seine Devils Bridge sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Das Montezuma Castle National Monument ist dagegen eher was für Geschichtsinteressierte (aber auch nicht teuer).

Dienstag, 2. Juni 2015

02. Juni - Tag 3 - Superstition Mountain

Es gibt viele Legenden rund um den Superstition Mountain. Es ist die Rede von Geistern verstorbener Goldgräbern und Teufelsgesichtern in Felsformationen. Heutzutage erzählt man sich aber auch, dass das US-Militär unter dem Superstition Mountain eine riesige und geheime Basis betreibt. Aber wer weiß schon was davon stimmt... ;-)

 

Wir haben uns für unseren Ausflug den Treasur Loop ausgesucht, denn leider wäre ein Hike zum Gipfel des Berges ein Tagesausflug gewesen und hätte zeitlich nicht ins Programm gepasst. Zudem ist dieser Hike nur für gut ausgerüstete und fitte Erwachsene empfohlen worden(Auskunft Ranger). Doch selbst der "kleine" Treasure Loop (ca. 2 Milen) bot ein super Erlebnis und tolle Aussichten.
 



Fazit:

Der Superstition Mountain bietet viele Trails und Möglichkeiten diese zu kombinieren. Wer also mal in der Gegend von Phoenix ist, sollte ihm mal einen Besuch abstatten. Schwierigkeitsgrad: leicht-mittel.

Montag, 1. Juni 2015

01. Juni - Tag 2 - Apache Trail

Nach dem wir am Abend zuvor noch unseren Mietwagen am Flughafen geholt hatten, konnte der zweite Tag starten. Naja, so mancher wird sich fragen:"Warum einen Mietwagen, wenn ihr doch mit dem eigenen Auto dort seit?" Ganz einfach! Der Apache Trail der heute auf dem Programm stand, ist 40 Milen lang (ca. 60 Km) wovon jedoch nur 14 Milen Straße sind; der Rest ist Schotterpiste.

Goldfield Ghost Town

Doch bevor wir in den Apache Trail eingebogen sind, haben wir eine ehemalige Goldgräberstadt besucht. Diese Geisterstadt ist wirklich nur etwas für Touries, denn die originale Westernstadt ist schon vor Ewigkeiten abgebrannt. Danach wunden nur ein paar dieser Häuser wieder aufgebaut und mit Souveniersshops ausgestattet. Für die Kids war es dennoch ein Erlebnis...





Apache Trail

Wie schon gesagt, der Apache Trail ist überwiegend "Schotterpiste", daher haben wir nicht unser eigenes Auto benutzt. Durch Berg und Tal ging es durch Schluchten, über Brücken und Pässe an Seen vorbei, bis zum Roosvelt Dam.





Roosvelt Dam

Ist halt ein Staudamm... was will man da schon erwarten?! ^^


Tonto Monument 

Leider konnten wir das Tonto Monument nur aus der Ferne ansehen. Wir waren genau 2 Minuten zu spät für die letzte Führung, so zumindestens die Begründung des Rangers. Unsere Vermutung ... Wir wären zu dieser Führung die einzigen Gäste gewesen und die Ranger hatten einfach keinen Bock mehr! Schön wäre es gewesen...